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<pre>für Thiem war der Erfolg über einen der besten Tennisspieler aller Zeiten „definitiv mein größter Sieg, weil es war der erste über einen Top-10-Spieler bei einem Grand Slam-Turnier.“  <p> Erst am Wochenende fand die Serie ihre Fortsetzung, nachdem der Scheich-Klub gegen West Ham nicht über ein 2:2 hinausgekommen ist. Ein solches Ergebnis würde man bei Everton wohl ohne weiteres Unterschreiben, wäre ein Remis für das Weiterkommen doch bereits völlig ausreichend.  <p>  für Mainz hat das Gastspiel auf Schalke richtungsweisenden Charakter. Mit einem Sieg würden sie sich erstmal in der oberen Tabellenhälfte festsetzen, bei einer Niederlage müssten sie sich wohl wieder Richtung Abstiegszone orientieren. <p> Die Londoner haben aber bisher bitter enttäuscht und befinden sich in der Gruppe F punktelos im Tabellenkeller. Ganz anders die Truppe rund um Robert Lewandowski und Thomas Müller: der FCB ist mit zwei Siegen gestartet und hat noch keinen Gegentreffer einstecken müssen. <p>  Vom Auftritt des AFC Sunderland wird am Samstagnachmittag schließlich das aktuelle Krisen-Trio der englischen Liga komplettiert. Beim Neuling aus Burnley sollte es für die Black Cats dieses Mal aber nicht gänzlich unmöglich sein, wieder einmal ein bisschen was für den Klassenerhalt zu tun.  </pre>


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<pre>In der Tabelle sind die Kölner nahezu hoffnungslos abgeschlagen. Aber mit einem Heimsieg im Rheinderby gegen die Gladbacher könnte der Auftakt zu einer Aufholjagd erfolgen, die vielleicht das Unmögliche doch noch möglich macht.  <p> Reichlich überraschend steht in den Rückspielen auch die so erfolgsverwöhnte Primera Division gehörig unter Druck: Während sich das bereits erwähnte gelbe U-Boot längst mit dem Rücken zur Wand platziert, droht es auch den zwei anderen noch im Wettbewerb befindlichen Klubs nicht besser zu ergehen.  <p>  Die Statistik spricht jedenfalls für die „alte Dame“: In den letzten drei Bundesliga-Heimspielen gegen Dortmund gab es keine Niederlage – zwei Mal davon wurde gewonnen (1:0 im Dezember 2014 und 2:1 in der vergangenen Saison). <p> Vom 9. bis zum 1November kämpfen die acht besten Gruppenzweiten der Quali um die vier verbliebenen Plätze für die WM-Endrunde in Russland. Die Hinspiele finden Donnerstag und Samstag statt, die endgültige Entscheidung fällt in den Rückspielen von 1bis 1November. <p>  Angesichts der zuletzt kassierten drei Niederlagen hatte auch Sassuolo im Dezember ein erkennbarer Kräfteverschleiß zu schaffen gemacht: Im Heimspiel gegen den FC Turin werden nun schon allein deshalb dringend Punkte gebraucht, um demnächst nicht sogar ganz unten reinzurutschen.  </pre> 


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<pre> Der einzige Starter davon ist Horford, der im Sommer 2016 als Free Agent nach Boston gekommen ist. Gemeinsam mit dem 31-Jährigen sollen Irving und Hayward dem Rekordmeister endlich den langersehnten 18. Titel holen. Das letzte Mal war Boston 2008 Champion, als noch Legenden wie Kevin Garnett und Paul Pierce aktiv waren.  <p> Die 96er sind derzeit ein gern gesehener Gast, denn nur zwei der bisherigen 12 Auswärtsspiele konnten die Niedersachsen gewinnen und keines der jüngsten fünf.  <p>  Um den 4-Punkte-Rückstand auf Liverpool schrumpfen zu lassen, sind die drittplatzierten Gunners jedoch nicht nur auf einen Auswärtsdreier in Bournemouth, sondern auch auf Schützenhilfe aus Sunderland angewiesen. <p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass sich die Bayern im direkten Duell keinerlei Blöße geben werden. Allerdings hat der Liga-Neuling eine sensationelle Saison hingelegt und schon mehrmals für Überraschungen gesorgt. Daher wird es für die Bayern wohl nichts mit einem besinnlichen Jahresausklang. <p>  Die Kroaten mussten in der Gruppe I Island, das damit seine WM-Premiere feiern wird, den Vortritt lassen. Griechenland setzte sich im Kampf um Platz zwei gegen Bosnien und Herzegowina knapp durch. Als Gruppensieger qualifizierte sich Belgien überaus souverän.  </pre>


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<pre> Bild: Verteidigt der FC Bayern in dieser Saison den Pokal-Titel vom Vorjahr? (Credit: CHRISTOF STACHE / AFP / picturedesk.com)  <p> Zum Abschluss des 25. Spieltags, der wieder Spannung in die Meisterfrage bringen könnte, wartet auf den HSV ein Duell mit Hertha BSC. Die Rothosen mussten sich unter der Woche Schalke mit 2:3 geschlagen geben und warten seit drei Ligaspielen auf einen Sieg. Ganz anders die Berliner, die weiterhin sensationell Rang drei belegen.   <p> Ebenso wie der FC Basel, der als Gruppenzweiter ZSKA Moskau in Empfang nimmt. Die Schweizer haben sich mit dem Hinspiel-Erfolg (2:0) in eine hervorragende Ausgangslage gebracht. <p>  Doch auch dieser knappe Rückstand wird schwer aufzuholen sein; erst recht im Estadio Santiago BernabÃ©u, wo die Bayern in 12 Spielen nur zwei Siege verbuchten, im Gegenzug aber gleich neunmal das Feld als Verlierer verlassen mussten. Dazu ist Real Madrid daheim bereits seit 12 Champions League-Partien ungeschlagen.  <p> Da die fälligen Entscheidungen fortan nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden können, kündigt sich in den kommenden Tagen ein denkwürdiges Finale furioso an: Mit den Roten Teufeln aus Belgien bekam bislang schließlich erst ein Team die Zielflagge zu sehen.  </pre>


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<pre> Dem FC Porto dürfte es im zweiten Dienstagsspiel hingegen kaum gelingen, die Scharte aus dem Hinspiel noch einmal auszuwetzen; dank des beim portugiesischen Meister eingefahrenen 2:0-Erfolges kann Juventus Turin den anstehenden 90 Minuten geradezu tiefenentspannt entgegensehen.  <p> Etwas aussichtsreicher könnte sich dagegen das Vorhaben der Young Boys aus Bern gestalten, erstmals in die Gruppenphase der Königsklasse vorzustoßen. Nachdem es im Vorjahr gegen die Gladbacher Fohlen böse Prügel setzte, sollte nun zumindest das Heimspiel gegen ZSKA Moskau zu schultern sein.  <p>  Den Traum vom zweiten Grand Slam Titel ihrer Karriere will Kerber deshalb aber freilich noch lange nicht begraben. Schon gar nicht nach ihrem Dreisatz-Sieg vor wenigen Monaten in „Down Under“, bei dem sie den Schlüssel zum Sieg über die Weltranglisterste gefunden haben will: <p>  Nach den Hinspielen der Vorschlussrunde zeichnet sich ab, dass der Zusatz „Europa“ beim Saison-Highlight in Basel getrost gestrichen werden kann — die Teams aus Sevilla und Villarreal schicken sich an, das Endspiel zu einer Frage von nur noch lokalem Interesse zu machen.  <p> Die Bedeutung dieser Begegnung liegt weniger in seiner Tradition — das erste offizielle Duell gab es erst 1986 — sondern vielmehr in ihrer Nähe. Gerade einmal 32 Kilometer Luftlinie liegen diese beiden Städte auseinander.  </pre>


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